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Freigängerkatzen müssen kastriert und gechipt sein

Ab sofort sind alle Katzenbesitzer in Wiesbaden verpflichtet, ihre freilaufenden Katzen, die älter als 5 Monate sind, kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen, sofern diese nicht als reine Wohnungskatzen gehalten werden.

Die Kennzeichnung ist mittels Mikrochip oder Tätowierung möglich.
Die Registrierung kann durch Eintragung in ein Haustierregister erfolgen.

Quelle:wiesbadenaktuell.de


Hunde Gift


1. Nüsse

Steifheit der Gliedmaßen, ein ungewöhnliches Gangbild und Leberschäden, diese Folgen hat der Verzehr von Macadamianüssen und Bittermandeln für Hunde. Bereits einzelne Nüsse reichen, um schwerwiegende Folgen nach sich zu ziehen.

2. Schokolade

Was für Sie und Ihre Familie eine leckere Süßigkeit ist, kann für Ihren Hund Gift sein. Lassen Sie daher am besten Schokolade, Bonbons und Co. nie unbeaufsichtigt herumliegen, denn die enthaltenen Stoffe Theobromin und Xylit sind sehr schädlich und können in größeren Mengen sogar tödlich sein. Gerade für kleinere Hunde ist dieses Risiko sehr groß. Anzeichen für eine Vergiftung sind Durchfall, Erbrechen, Zittern oder Krämpfe.

3. Knoblauch und Zwiebeln

Auch Knoblauch und Zwiebeln können für Hunde tödliche Folgen haben. Anzeichen einer Vergiftung sind meist Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Weiterhin Typische Symptome sind blasse Schleimhäute und eine schnelle Atmung.

4. Weintrauben und Rosinen

Auch Weintrauben und deren Verwandte die Rosinen können gefährlich werden. Selbst kleinere Mengen des Obsts können innerhalb weniger Stunden nach Verzehr bei Hunden Bauchkrämpfe, Erbrechen und Durchfall verursachen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Nierenversagen.




5. Avocado

Was für den Menschen gesund ist, ist es noch lange nicht für unsere Vierbeiner. Avocados zum Beispiel können zu Herzmuskelschäden, Atemnot, Durchfall, Erbrechen und Schwächezuständen führen. Auch Verdauungsstörungen gehören zu den häufigen Symptomen. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass der Avocadokern nicht im Ganzen verschluckt wird, da dieser zu einem Darmverschluss führen kann.



6. Nachtschattengewächse

Paprika, Tomaten und Auberginen gehören zu den Nachtschattengewächsen und führen häufig zu Durchfall und Erbrechen. Auch Kohlsorten können zu Verdauungsproblemen führen.

7. Fleisch

Auch wenn unsere Hunde am Mittagstisch sehr gute Bettler sind, gilt es vorsichtig bei rohem oder stark Gewürztem Fleisch zu sein. Vor allem Schweinefleisch kann nach dem Verzehr für Ihren Hund starken Speichelfluss, extremen Juckreiz, Fieber, Unruhe, Erbrechen und Durchfall bedeuten. Auch kann rohes Schweinefleisch die sogenannte Pseudowut auslösen. Diese tollwutähnliche Erkrankung verläuft meist tödlich. Daher ist es wichtig, dass das Fleisch entweder auf über 80 °C erhitzt wird oder unter -18°C mindestens 6 Wochen lang gelagert wird.
Magen- Darm Reizungen oder Nierenprobleme kann auch durch Fleisch vom Grill ausgelöst werden.

8. Steinobst

Die Kerne von Pfirsichen, Kirschen und Pflaumen können beim Zerbeißen zu Vergiftungen führen. Die Anzeichen reichen von Steifheit bis zu einem unregelmäßigen Gang und können Hinweise auf Leberschäden sein. Verschluckte Kerne können zu Verletzungen der Darmschleimhaut und einen Darmverschluss führen.


9. Milchprodukte

Da viele Hunde unter Laktoseintoleranz leiden, können auch Milchprodukte Symptome wie Erbrechen, Durchfall oder Blähungen verursachen.

10. Knochen

Werden Teile von Knochen gefressen, können diese splittern und beim Schlucken Verletzungen verursachen. Vermeiden Sie daher das Füttern von hohlen Knochen, wie zum Beispiel Hühnerknochen.


Sollte Ihr Hund etwas Giftiges gefressen haben treten häufig Symptome wie:
Atemnot, Erbrechen, Durchfall, Apathie, Krämpfe, Schwäche, Bewusstlosigkeit, starker Speichelfluss, Zittern oder Bauchkrämpfe auf.
Sollten Sie derartige Veränderungen bemerken zögern Sie nicht und suchen Sie sofort einen Tierarzt auf. Wichtige Informationen für den Tierarzt sind die Antworten auf folgende Frage: Wann wurde Was gefressen und Wieviel wurde davon gefressen. Sollte Ihr Tier bereits ohnmächtig sein bewahren Sie Ruhe und legen Sie es auf die Seite. Der Kopf sollte seitlich mit der Schnauze nach unten so positioniert werden, dass Erbrochenes und Speichel hinausfließen können.